Hatha Yoga für die Frau

stärkt die Körpermitte - Mit Leib und Becken­boden
Tabu hin, Tabu her - Jetzt mal ehrlich, was ist wirklich wichtig oder peinlich!

Das Training unter dem ganzheitlichen Aspekt von Rücken-, Bauch- und Becken­boden­musku­latur hilft nach urolo­gischen, gynäkolo­gischen und proktolo­gischen Ein­griffen. Besser wäre es vor­beugend aktiv zu werden, damit es gar nicht erst zu diesen Opera­tionen kommt. Um­­kehr­haltungen, wie z.B. "Die halbe Rad­haltung" wirkt den Ab­senkungen der weiblichen Becken­­organen ent­gegen. Bereits vor­handene Senkungs­be­schwerden, unter denen viele Frauen mit zu­nehmendem Alter leiden, können stabilisiert werden und ver­hindern mit den Umkehr­haltungen möglicher­weise eine Operation.

Frauen, um die Vierzig, sollten sich un­bedingt an­gesprochen fühlen das Training auf­zu­nehmen, denn da können die Weichen noch leicht gestellt werden. Die Last mit der Lust ist manch­mal ein leidiges Thema zwischen den Paaren. Das Training der Becken­boden­musku­latur sorgt für eine gute Durch­blutung im Becken. Um­gedreht ist Liebe machen auch eine Art Becken­bodentraining. Paare mit un­er­füll­tem Kinder­wunsch, sollten einen Versuch mit der Stärkung der Körper­mitte ausprobieren; natürlich hilft es nur, wenn kein medi­zinischer Grund vorliegt.


Ratgeber-Set
"Ganzheitliches Beckenbodentraining für Frauen aller Altersstufen"